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Kraftstoffzusätze für Gebrauchtwagen
Für Fahrzeughalter

Kraftstoffzusätze für Ihren Gebrauchtwagen

Vittorio Emmermann

Vittorio Emmermann

20 Sep 2019

Fahrzeughalter sollten immer darauf achten, dass sie die Bedürfnisse ihres Autos im Auge behalten. Unabhängig von Marke und Modell benötigt jedes Fahrzeug eine regelmäßige Wartung, um sicherzustellen, dass es ordnungsgemäß funktioniert. Der Motor kann eines der größten Sorgenkinder sein, besonders wenn Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig schwierigen Situationen aussetzen.

Glücklicherweise kann es einfach sein, sich um den Motor zu kümmern; besonders mit den richtigen Kraftstoffzusätzen. Diese Flüssigsysteme ermöglichen es dem Fahrzeughalter, den Motor länger gesund zu erhalten. Interessant ist das unter anderem für Oldtimer-Freunde, die gern an einem älteren Auto arbeiten, oder für jene, die ein Fahrzeug nach einer längeren Lagerung wieder in Betrieb nehmen möchten.

Was sind Kraftstoffzusätze?

Ein Kraftstoffzusatz (auch „Additiv" oder „Kraftstoffbehandlung") ist ein spezieller Zusatz, den der Fahrer in seinen Kraftstofftank gibt, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Aufgrund der Weite des Begriffs können Kraftstoffbehandlungssysteme und -komponenten aus einer Vielzahl von Elementen bestehen, darunter Reiniger, Schmierstoffe, Leistungsförderer oder Stabilisatoren.

Letztendlich umfasst die große Vielfalt der Definitionen zwei einzigartige Arten von Additiven:

  • Diejenigen, die so konzipiert sind, dass sie dem Motor zugute kommen, während er in Betrieb ist
  • Jene, die dazu dienen, den Kraftstoff des Motors funktionsfähig zu halten, während das Fahrzeug unregelmäßig benutzt oder über einen längeren Zeitraum gelagert wird

Mechanische Probleme, die die Kraftstoffbehandlung korrigieren

Nach einer Behandlung sollten die Komponenten des Motors ruhiger laufen. Das führt zu einer starken Verringerung der Reibung zwischen Motorelementen. Dies verhindert ferner raue Leerläufe und harte Starts, was sich positiv auf die Langlebigkeit des Fahrzeugs auswirkt. Kraftstoffbehandlungen können auch dazu beitragen, harte Chemikalien und Komponenten im Inneren des Fahrzeugs aufzulösen.

Wenn der Motor leichtgängiger läuft, kann der Fahrer eine höhere Leistung genießen. Mit Kraftstoffstabilisatoren erreichen Fahrer auch ein hohes Maß an Kraftstoffeffizienz. Der Motor muss nicht so hart arbeiten, um zu starten und sich zu bewegen. Somit spart man bei gleicher Strecke oftmals Kraftstoff.

Am häufigsten verwendete Sorten

Einige der gängigsten verfügbaren Additive sind einfache Benzinstabilisatoren, die entwickelt wurden, um harte Starts in Kraftfahrzeugen zu reduzieren. Andere Mischungen beinhalten Frostschutzmittel, die helfen können, die empfindlichen Leitungssysteme um den Motor herum zu sichern. Reinigungsmittel sind ebenfalls ein Bestandteil modernster Kraftstoffzusätze, die dafür sorgen, dass die Injektoren nicht verstopfen. Schließlich finden sich in den Zusätzen immer Schmierstoffe, die verhindern sollen, dass sich die Motorkomponenten nach längerem Gebrauch gegenseitig verschleißen.

Wie man Kraftstoffzusätze verwendet

Die meisten Kraftstoffbehandlungssysteme werden mit Anleitungen geliefert, die den Verbrauchern helfen, die richtige Dosierung für ihre Fahrzeuge anzuwenden. Die Mischung aus Additiven und Ölen wird oft einfach in den Tank gegeben und bewegt sich während des Motorbetriebs durch das Kraftstoffsystem.

Ebenfalls ist jeder Verbraucher gut beraten, vor der Verwendung den Mechaniker seines Vertrauens um Rat zu fragen. Obwohl Kraftstoffzusätze und Stabilisatoren eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Betriebsweise des Motors spielen können, ist es für alle Fahrzeughalter entscheidend, in Instandhaltungsverfahren zu investieren. Nur durch proaktives Handeln ist es möglich, ein Fahrzeug über Jahre hinweg sicher und funktionstüchtig zu halten.

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